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3 Stk D3 Micellentropfen à 10ml

CHF 107.00 CHF 79.00

Die D3 Tropfen von Vita Guru werden mit einem patentierten Micellierungsprozess von unserer Partnerfirma miVital AG hergestellt. Dank diesem Verfahren sind diese wasserlöslichen D3 Tropfen hoch bioverfügbar (99%). Die Bioverfügbarkeit bedeutet, dass der Körper das D3  fast zu 100 % aufnehmen kann. Normalerweise kann D3 vom Körper sehr schwer aufgenommen werden.

Die D3 Tropfen von Vita Guru brauchen KEIN K2 um vom Körper gut absorbiert zu werden. Hersteller welche D3 und K2 kombiniert als Produkt anbieten, enthalten das K2 nur, dass der Körper das D3 besser aufnehmen kann. Sämtliche Vita Guru Produkte werden vom Körper zu 99% absorbiert, dank der weltweit einzigartigen und preisgekrönten Micellentechnologie unseres Herstellers miVital AG in St.Gallen.

Verzehrempfehlung:  Täglich 1x 1 Tropfen

 

Was ist Vitamin D?

Vitamin D ist ein fettlösliches Vitamin – Fachleute bezeichnen es aber auch als Hormon, da es hormonähnlich wirkt und wir es nicht hauptsächlich über die Nahrung zuführen, wie das bei Vitaminen üblich ist. Vielmehr produziert unser Körper das Vitamin D selbst, benötigt dazu aber die UV-Strahlung der Sonne. Die beiden wichtigsten Vitamin-D-Formen sind das Vitamin D₂ (Ergocalciferol) und das Vitamin D₃ (Cholecalciferol), auch 25-(OH)-D genannt [2].

Welche Funktionen hat Vitamin D im Körper?

Das Sonnenvitamin ist an zahlreichen Prozessen im Körper beteiligt, gerade auch wegen seiner doppelten Rolle als Vitamin und Hormon. Zu seinen wichtigsten Aufgabengebieten gehört der Stoffwechsel der Knochen und die Entwicklung und Funktion unserer Muskulatur beteiligt ist. Ausserdem fördert Vitamin D das Immunsystem und schützt die Blutgefässe [2].

Zu den weiteren Aufgaben von Vitamin D gehören:

  • Es steuert die Calcium- und Phosphataufnahme im Dünndarm.
  • Es reguliert mehr als 200 Gene.
  • Es wirkt sich positiv auf die Funktion des Herzmuskels aus.
  • Es hat eine blutdrucksenkende Wirkung.
  • Es ist massgeblich am Skelettaufbau von Kindern beteiligt.

Versorgung mit Vitamin D

Heutzutage sind sehr viele Menschen nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt, vor allem in nördlicheren Breitengraden. Nach einem Bericht des Schweizer Bundesamts für Gesundheit erreichen nur 30 Prozent der Bevölkerung den empfohlenen Wert von 30 Nanogramm pro Milliliter Blut. 50 Prozent liegen sogar unterhalb des Bereichs, der als empfehlenswert gilt, um dauerhaft die Knochengesundheit zu sichern [1].

Diese unzureichende Versorgung hängt mit der Art und Weise zusammen, wie wir Vitamin D produzieren – und wie wir heute leben. Vitamin D wird nicht umsonst Sonnenvitamin genannt – unser Körper braucht für seine Produktion das Licht der Sonne, genauer gesagt UVB-Strahlen. In der Schweiz ist die Strahlung in den Wintermonaten so schwach, das kaum Vitamin D gebildet werden kann. Im Sommer halten wir uns wiederum viel in geschlossenen Räumen auf, in Büros und in unseren Häusern. Wir tanken nicht genug Vitamin D, um die Speicher für den Winter zu füllen.

So funktioniert die Produktion von Vitamin D im Körper: Zunächst entsteht die Vorstufe 7-Dehydrocholesterol, die mit Hilfe von Cholesterin in Leber und Darmschleimhaut gebildet wird und zur Haut zurückwandert. Dort bildet sich nun die aktive Form des Vitamins, das Vitamin D3, das wiederum zu 25-Hydroxy-Cholecalciferol (25-OH-D) wird, der Speicherform von Vitamin D in Muskulatur und Fettgewebe. In der Niere wird das 25-OH-D zum Aktiven 1,25-(OH)2-D, das über das Blut in Darm, Knochen, Muskeln, Immunsystem und Zellen gelangt und dort seine Wirkung entfaltet [3].

Wie nehmen wir Vitamin D über die Nahrung auf?

Der Dünndarm nimmt bis zu 80 Prozent des fettlöslichen Vitamin D3 aus der Nahrung auf [3]. Dennoch gelangen auf diesem Weg nur kleine Mengen Vitamin D in den Körper, wir decken über die Ernährung nur etwa zehn bis 20 Prozent des Tagesbedarfs. Das liegt unter anderem daran, dass wenige Lebensmittel Vitamin D enthalten, und das nur in geringen Mengen. Das für den Körper wichtige Vitamin D3 kommt fast ausschliesslich in tierischen Lebensmitteln vor, vor allem in [2,3]:

  • Fetten Fischen wie Hering und Bückling
  • Margarine und Butter
  • Milch und Eigelb

Auch Pilze und Avocados enthalten Vitamin D – allerdings in einer Form, die der Körper schlechter aufnehmen kann. Überhaupt müssten Sie ziemliche Mengen der jeweiligen Lebensmittel verzehren, um selbst die niedrigste empfohlene Tagesdosis zu erreichen. Für die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung empfohlenen 800 Internationalen Einheiten (IE), also 20 Mikrogramm, bräuchten Sie beispielsweise täglich 2400 Gramm Pilze, vier Kilo Rinderleber, vier Kilo Butter oder 80 Eier [2].

Kurz und knapp: Mit Lebensmitteln allein ist es nicht möglich, den täglichen Bedarf an Vitamin D zu decken. Den grössten Anteil müssen wir selbst produzieren und das geht nicht ohne das Licht der Sonne.

 

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